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InterAktiv plus 02/2017: Inklusive rezeptive Filmarbeit

Carola Wernings Beitrag Barrierefreies Kino heute – Gutes Kino für Menschen mit Behinderung zeigt die Möglichkeiten für hör- und sehbehinderte Jugendliche, am öffentlichen filmkulturellen Geschehen teilzunehmen auf. Relevant sind zum einen die gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen: Seit 2013 müssen Filme, die von der Filmförderungsanstalt (FFA) oder vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF) gefördert werden, barrierefrei sein und die technischen Voraussetzungen erfüllen, um diese in Form von Smartphone- und Tablet-Apps wie Starks und Greta, zu erleben. An dieser Stelle muss klargestellt werden, dass leider nicht alle Filme, die in unseren Kinos anlaufen, mithilfe der beiden genannten Apps für hör- und sehbehinderte Menschen zur Verfügung stehen.

Ergänzend haben wir in diesem Beitrag die wichtigsten Punkte zusammengestellt, was bei der rezeptiven Filmarbeit mit inklusiven Gruppen zu beachten ist.

Reinhold T. Schöffel und Philipp Aubel vom Bundesverband Jugend und Film e.V. (BJF) skizzieren den Status quo der Inklusion in der Jungen Filmszene im BJF. Für das Gelingen eines inklusiven Filmfestivals wurden in der Werkstatt der Jungen Filmszene Kriterien entwickelt bzw. festgelegt, die natürlich auch für andere Akteure der rezeptiven Filmarbeit Gültigkeit haben.

Und: Tipps und Hinweise möchten exemplarisch auf zwei Broschüren und fünf inklusive rezeptive Filmveranstaltungen bzw. Filmprojekte hinweisen.

 



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